Lerninhalte zum Anfassen

Immer wenn es darum geht, ein Gerät oder ein Anschauungsobjekt vorzustellen und Lernende damit vertraut zu machen, eignet sich ein Object-based Learning. Damit können Lernende die Objekte virtuell bewegen und sogar in Einzelteile zerlegen. Besonders haptischen Lernern erleichtert das oft, Wissen über die entsprechenden Geräte aufzubauen.

Sollten beispielsweise für ein Seminar keine Anschauungsobjekte zur Verfügung stehen oder das spezifische Gerät zu klein sein, als dass alle Teilnehmer gleichzeitig etwas sehen könnten, ist das Object-based Learning eine ideale Variante, um Wissen zu vermitteln. Auch wenn Geräte zu groß wären, um sie praktisch für alle Lernenden vor Ort zur Verfügung zu stellen, ist Object-based Learning eine gute Alternative.

Mit dem Object-based Learning haben Lernende die Schulungsobjekte immer dabei – online mit dem Smartphone oder Tablet können die Inhalte jederzeit und von überall abgerufen werden. Somit ist es auch möglich, ad hoc bestimmte Sachverhalte zu überprüfen oder herauszufinden.

Aber nicht nur das freie Erkunden der Objekte ist im Object-based Learning möglich. Die Lernenden werden an den richtigen Stellen mit Zusatzinformationen oder Anwendungsaufgaben angesprochen. Dadurch kann das Erlernte noch besser verknüpft werden.

Ein Object-based Learning stellt also eine ideale Ergänzung im Rahmen eines gesamten Lernkonzepts dar. Es findet in unterschiedlichen Bereichen seine Anwendung: Vertriebsmitarbeiter, die zu neuen Produkten geschult werden sollen, die aber noch nicht für alle Mitarbeiter und an allen Standorten verfügbar sind, profitieren genauso vom Object-based Learning wie Service-Mitarbeiter, die durch das Object-based Learning die Qualitätssicherung für beispielsweise besonders komplexe Geräteteile verbessern können.

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